Ich bin mit Blumen – und Landschaftsbildern angefangen zu malen. Später folgten Portraits und abstrakte Werke. Da die abstrakte Kunst nach meiner Sichtweise die Vergeistigung der Materie darstellt, war es für mich wichtig, zuerst das Handwerk zu beherrschen und die Form zu begreifen, bevor ich sie wieder auflöste. In der Art und Weise zu malen, möchte ich flexibel sein und stimme die Technik auf das Motiv ab, um ein gutes Ergebnis zu bekommen. Ich male mit Aquarell – und Acrylfarben, Pastell – und Ölpastellkreide, sowie Bleistift, Kohle und Tinte. Ferner schreibe ich lyrische Texte, die ich mit Bildern und Fotos paare.
Von 1995 – 2000 hatte ich Malunterricht bei Rene Tisson und Thorsten Müller. Seit 1999 habe ich viele Einzel – und Gemeinschaftsausstellungen gegeben und 2005 an einem einwöchigen Projekt, mit behinderten Kindern, der Don –Bosco – Schule Recke Espel, teilgenommen.
